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  • Marinus Kraus holt die Goldmedaille nach Bayern
  • Datum: 27.02.2014

    Marinus Kraus holt die Goldmedaille nach Bayern

    Was für ein Triumph: Beim Mannschaftsspringen der Olympischen Spiele in Sotschi erkämpfte sich Marinus Kraus mit Andreas Wank, Andreas Wellinger und Severin Freund sensationell die Goldmedaille. In einem bis zuletzt hochspannenden Wettkampf setzten sich die vier DSV-Adler knapp gegen die Mannschaft aus Österreich durch. Beflügelt durch diesen Erfolg ist Kraus vor den weiteren Weltcup-Veranstaltungen, bei denen er von AVIA unterstützt wird, voller Motivation.

    Zuvor verbuchte der 23-Jährige bereits beim Einzelspringen eine starke Leistung. Mit einer Gesamtweite von 257,4 Metern eroberte er den sechsten Rang und holte damit außerdem den Schanzenrekord in Sotschi. Beim Mannschaftsspringen erzielte der Youngster aus Oberaudorf mit 268,1 Metern die besten Sprünge innerhalb des deutschen Teams. „Wir wussten, dass es gut werden kann und waren sehr motiviert. Ich habe mich dann einfach auf meine Sprünge konzentriert“, erinnert sich Kraus und ergänzt: „Als wir auf das Endergebnis warten mussten, war das die Hölle. Aber dieser Sieg ist der Wahnsinn.“

    Über das großartige Ergebnis freut sich auch Holger Mark, Geschäftsführer der Deutschen AVIA Mineralöl-GmbH: „Natürlich haben wir die Spiele in Sotschi aufmerksam verfolgt und von vorneherein an Marinus geglaubt.  Es muss sich großartig anfühlen, eine Goldmedaille zu gewinnen. Ich bin mir sicher, dass Marinus daraus eine riesige Portion Motivation für den weiteren Saisonverlauf schöpfen kann. Wir freuen uns, ihn bei den kommenden Wettkämpfen weiterhin unterstützen zu dürfen.“

    Auf Marinus Kraus wartet jetzt ein vollgepackter Terminkalender. Neben verschiedenen Wettbewerben in Finnland und Norwegen bildet die Skiflug-WM im tschechischen Harrachov (14. bis 16. März) ein besonderes Highlight der Weltcup-Saison. Vom 21. bis 23. März findet dann das Finale in Slowenien statt. 

  • AVIA sorgt für reinere Luft bei den 24h in Leipzig
  • Datum: 24.01.2014

    Benzolfreier Kraftstoff von AVIA sorgt für reinere Luft in Leipzig

    Wer regelmäßig bei Indoorkart-Rennen am Start steht, kennt das Problem: Die Luft in den verschiedenen Hallen ist oftmals schlecht und stickig – keine gute Voraussetzung für ein Langstreckenrennen. Um dem entgegenzuwirken, wird bei den 24 Stunden von Leipzig (24. bis 26. Januar 2014) nun erstmals ein benzolfreier Kraftstoff von AVIA eingesetzt.

    „Die Gesundheit der Kartfahrer steht nicht nur bei einem 24-Stunden-Rennen an oberster Stelle“, erklärt SAX Racing-Geschäftsführer David Hofmann. „Um dafür etwas zu tun, haben wir über eine Lösung nachgedacht." 

    Zum Einsatz kommt AVIA 4-Takt PLUS, das speziell für die Erfordernisse von 4-Takt-Motoren entwickelt wurde. „Die Schadstoffe bei diesem Kraftstoff sind, soweit es technisch geht, um ein Vielfaches reduziert“, so Gerald Wölfel, der 1996 maßgeblich an der Entwicklung vom benzolfreien AVIA 4-Takt PLUS beteiligt war. Das Prinzip des Kraftstoffes ist so einfach wie logisch: Was nicht drin ist, kann auch nicht verbrennen. Das schont sowohl die Umwelt, als auch die beteiligten Menschen. Die Luft in einer Indoorkart-Halle wird verbessert und ist reiner.

    “Aber nicht nur das“, so Wölfel. „Durch die Verbesserung des Raumklimas benötigt man zudem auch weniger Leistung der Lüftung. Und im Winter hat man somit außerdem weniger Heizkosten.“

    Und als wenn dies alles nicht schon wichtig genug wäre, so gibt es einen dritten Vorteil, den Gerald Wölfel erklärt: „Durch die hohe Reinheit des Sonderkraftstoffes bleiben auch die Motoren und Vergaser der Geräte sauber.“

    Bei längerer Stillstandszeit sind Aggregate somit auch länger haltbar. „Einfach erklärt ist das so, weil wir kein Bioethanol im Kraftstoff verwenden“, erklärt Spezialist Wölfel. Hintergrund ist der, dass der AVIA 4-Takt PLUS nicht magnetisch auf Kondenswasser wirkt. Kraftstoffe mit Bioethanol ziehen Wassermoleküle an. Dieses Wasser wird mit verbrannt. Diese Verbrennungen sind schädlich für einen Kartmotor, da es zu Korrosionen kommen kann. „Gerade wenn er länger steht, passiert dies“, so Wölfel. „Und auch für die Leistungsfähigkeit eines Kartmotors ist es nicht gerade gut. Die Leistungsausbeute lässt deutlich nach und somit kommen sportliche Aspekte zum Tragen.“

    Alles in allem investiert SAX Racing mit dem AVIA 4-Takt PLUS somit in alle Bereiche. „Wir sind umweltfreundlicher, haben eine bessere Luft und tragen dazu bei, dass die Motoren ihre Höchstleistung bringen“, so abschließend nochmals David Hofmann, der bei der kommenden Veranstaltung wieder als Co-Rennleiter fungiert und somit immer mitten im Geschehen ist.

  • Marinus Kraus bester Deutscher beim Tourneeauftakt
  • Datum: 29.12.2013

    Marinus Kraus wurde den Erwartungen der deutschen Fans beim Auftakt der 62. Vierschanzentournee mehr als gerecht. In Oberstdorf erzielte der von AVIA unterstützte Skispringer Rang acht und bildete damit die Speerspitze der deutschen Mannschaft. 

    Das 22-jährige Nachwuchstalent aus Oberaudorf in Bayern schaffte mit zwei starken Sprüngen eine Top-10-Platzierung. Schon im ersten der beiden Durchgänge am Sonntagnachmittag deutete der junge Skispringer sein Potenzial an, als er sich im direkten Duell gegen Routinier Michael Neumayer durchsetzen konnte. In Durchgang zwei knüpfte Kraus nahtlos an die Leistung an und eroberte sich vorübergehend den ersten Platz.

     

    Marinus Kraus stellte damit einmal mehr unter Beweis, dass er nicht ohne Grund zu den großen Nachwuchshoffnungen im Skispringen zählt. Auch Holger Mark, Geschäftsführer der Deutsche AVIA Mineralöl GmbH, freute sich über den starken Auftritt: „Marinus hat eine tolle Leistung gezeigt. Nun drücken wir die Daumen, dass er bei den nächsten Wettkämpfen daran anschließen kann.“

    Weiter geht es bei der Vierschanzentournee mit dem traditionsreichen Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen. Das zweite von vier Springen findet am 1. Januar statt und wird von „ZDF“ und „Eurosport“  jeweils ab 13.45 Uhr live übertragen. Bereits am 31. Dezember zeigen beide Sender zur gleichen Zeit die Qualifikation in Garmisch-Partenkirchen.

    Marinus Kraus: „Bei der Vierschanzentournee dabei sein zu dürfen, ist für uns Skispringer das Größte. Dass ich beim Auftakt sogar bei der Weltspitze mitkämpfen konnte, ist umso toller. Ich bin sehr zufrieden mit meiner Leistung heute. Den Grundstein habe ich im ersten Durchgang gelegt. Ich wusste, dass mein direkter Konkurrent Michael Neumayer einen Wahnsinns-Sprung abgeliefert hatte und ich deswegen nachlegen musste. Das hat super geklappt. Nun bin ich optimistisch für das Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen.“

  • AVIA unterstützt Skispringer Marinus Kraus
  • Datum: 27.12.2013

    Nachwuchstalent will bei der Vierschanzentournee glänzen

    Die Deutsche AVIA Mineralöl-GmbH engagiert sich ab sofort im Wintersport. Pünktlich zum Beginn der prestigeträchtigen Vierschanzentournee fällt der Startschuss zu der Kooperation mit Marinus Kraus, der als vielversprechendes Nachwuchstalent im Skispringen gehandelt wird. Bei den bevorstehenden Weltcup-Terminen wird der 22-Jährige Spitzensportler aus Oberaudorf mit der Unterstützung von AVIA antreten. „Wir haben sehr hart trainiert und auf die Vierschanzentournee hingearbeitet. Ich habe unheimlich viel Spaß am Skispringen und genau das ist meine größte Motivation“, sagt der ehrgeizige Wintersportler.

    Marinus Kraus hat den Wintersport im Blut. Mit sieben Jahren begann er als Nordischer Kombinierer, wechselte zum Skisprung und bejubelte nun sogar den ersten großen Podiums-Erfolg. Ende November holte der Bayer im finnischen Kuusamo Rang zwei – und das, obwohl er erst im Januar 2013 seine Weltcup-Premiere feierte. Jetzt stehen für Kraus aufregende Tage bevor. Der Polizeimeister startet mit guten Chancen und einer großen Portion Ehrgeiz bei der Vierschanzentournee, die seit 1952 ausgetragen wird und sich an größter Beliebtheit bei den Fans erfreut. ARD und Eurosport übertragen die Wettkämpfe in Oberstdorf, Garmisch-Partenkirchen, Innsbruck und Bischofshofen live. 

    Die Deutsche AVIA Mineralöl-GmbH, die in Deutschland rund 800 Tankstellen betreibt und darüber hinaus Heizöl und Pellets sowie netzgebundene Energien wie Erdgas und Strom vertreibt, möchte mit der Förderung von Marinus Kraus gezielt auf den Nachwuchssport setzen. „Marinus ist noch jung und schon jetzt so stark. Wir sind uns sicher, dass ein enormes Maß an Potenzial und Talent in ihm stecken“, erklärt Holger Mark, Geschäftsführer der AVIA.  „Die Faszination Wintersport zieht zahlreiche Fans in ihren Bann und passt perfekt zu unserem Unternehmen, das verschiedene Heizstoffe vertreibt. Wir drücken daher gern für Marinus die Daumen“, so Mark weiter.   

     

    Über die Deutsche AVIA Mineralöl-GmbH

    Das Kerngeschäft der Deutschen AVIA Mineralöl-GmbH mit ihren 31 regional ansässigen und unternehmerisch selbständigen Gesellschaftern und weiteren Lizenznehmern liegt im Vertrieb von Kraft-, Brenn- und Schmierstoffen. Die Organisationsstruktur von AVIA ermöglicht ihren Gesellschaftern und Lizenznehmern ein weites Maß an unabhängiger, unternehmerischer Gestaltung bei gleichzeitigem Rückhalt durch die Gemeinschaft der AVIA-Partner. 

    Unter der Marke AVIA werden in Deutschland ca. 800 Tankstellen betrieben. Seit 2009 vertreibt AVIA zudem netzgebundene Energien wie Erdgas und Strom und bietet ihren Kunden darüber hinaus ein modernes Spektrum an Energiedienstleistungen. Als Produzent regenerativer Energien hat AVIA seit 2013 ihr Produktportfolio erweitert. Innovative Produkte, hohe Ansprüche in Qualität und Serviceleistung sowie regionale Stärke haben AVIA in Deutschland zu der Marke für den Mineralölmittelstand gemacht.

    Foto: Foto Winkler, Bad Endorf

  • Freude tanken - Race4Frieds 2013
  • Datum: 19.11.2014

    Race4Friends heißt die Charity-Veranstaltung, bei der körperlich und geistig beeinträchtigte Menschen im Rennauto um die Nürburgring Grand Prix Strecke  gefahren werden. Es geht nicht um schnelle  Rundenzeiten, sondern um einzigartige Erlebnisse für die  Betreuer, Helfer, Rennfahrer und die Menschen mit Behinderung.

    Jeder ist ein Sieger. Und so wird die Rennstrecke mit strahlenden Gesichtern erfüllt.

    Die Motorsportsaison 2013 ist Geschichte – und doch durften auch die Fahrzeuge von AVIA racing noch einmal auf die Piste. Rickard Nilsson im Aston Martin V8 Vantage und Melanie Schulz im Opel ADAM gingen am Montag bei der Benefiz-Veranstaltung „Race4Friends“ an den Start. Und die Begeisterung stand denjenigen, die für einige schnelle Runde auf dem Beifahrersitz der Rennfahrzeuge Platz nehmen durften förmlich ins Gesicht geschrieben.

    „Das war eine unglaublich tolle Erfahrung und ein wahnsinniges Erlebnis“, strahlte Melanie Schulz, die auf der Nürburgring Grand-Prix-Strecke zahlreiche Runden mit glücklichen Taxigästen abspulte. „Wir waren den ganzen Tag unterwegs und sind gefahren, bis der Tank leer war“, grinste Schulz, die mit ihrem ADAM auf eher ungewohntem Terrain ebenfalls Freude hatte. „Am Ende hatten alle Beifahrer großen Spaß, auch wenn der eine oder andere zunächst etwas skeptisch war. Die strahlenden Gesichter der Gäste waren wirklich einmalig.“

    Auch Rickard Nilsson war kaum zu bremsen: Im Aston Martin, der aus der VLN Langstreckenmeisterschaft bekannt ist, spulte der AVIA-Pilot rund 600 Kilometer ab. „Dieses Erlebnis hat sich gelohnt“, freute sich Nilsson. „Mir haben die Taxifahrten mindestens genau so viel Spaß gemacht, wie den Gästen.“

    Stephan Hauke von AVIA racing ergänzte: „Wir engagieren uns das ganze Jahr über in verschiedenen Rennserien. Da ist es Ehrensache, unseren ganz persönlichen Beitrag zum Gelingen dieser einmaligen Veranstaltung beizutragen. Unser Dank gilt dem Veranstalter und allen Helfern, die einen wahnsinnigen Job gemacht haben.“

    Für die reibungslose Organisation zeichnete der gleichnamige Verein Race4Friends e.V. verantwortlich, der von rund 200 ehrenamtlichen Helfern vor Ort unterstützt wurde. In über 60 Rennfahrzeugen erlebten insgesamt mehr als 600 Taxigäste einen rundum unvergesslichen Tag in der Eifel.  

    Ein gelungenes Event, das nächstes Jahr sicher eine Fortsetzung erleben wird.

  • DMV Münsterlandpokal: Versöhnliches Saisonfinale
  • Datum: 29.10.2013

    München, 29.10.2013  - AVIA racing beendete das letzte Saisonrennen der VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring mit einem zufriedenstellenden Ergebnis. Wolfgang Weber und Norbert Bermes holten sich im Aston Martin V8 Vantage die zweite Position in der GT4-Klasse, obwohl das erfolgreiche Duo mit technischen Problemen zu kämpfen hatte. Andreas Greineder und Marc Legel fuhren auf den vierten Platz im Opel Astra OPC Cup und beendeten ihre erfolgreiche Premierensaison in der VLN mit einem starken Ergebnis.

    Wolfgang Weber und Norbert Bermes hatten es im Saisonfinale der VLN nicht leicht. Das Duo hatte am Samstagmorgen mit Elektronikproblemen zu kämpfen und konnte daher im Qualifying nicht eine einzige Runde abspulen. „Das Auto hat das Gas nicht richtig angenommen“, erkläre Wolfgang Weber, für den der Defekt besonders bitter war: „Wir hatten damit schon im achten Lauf zu kämpfen, können uns das Problem aber nicht so recht erklären.“

    Dennoch gelang es dem Team von Mathol Racing, das Problem auszumerzen. Wolfgang Weber startete dem VLN-Feld anschliessend hinterher und brannte dabei ein echtes Feuerwerk ab. Der Nordschleifenspezialist spielte seine Erfahrung auf der abtrocknenden Strecke voll aus und lag zur Rennhalbzeit sogar in Führung. Am Ende des Vier-Stunden-Rennens kamen Weber und Bermes auf Position zwei ins Ziel und erreichten so ein solides Ergebnis. „Den Sieg haben wir zwar verpasst, aufgrund der Probleme am Anfang ist das aber ein schöner Erfolg für die beiden“, fasste Stephan Hauke von AVIA racing zusammen.


    Zufrieden zeigten sich auch Andreas Greineder und Marc Legel. „Mit Platz vier sind wir wirklich glücklich. Die Leistungsdichte war einmal mehr enorm hoch und nach unserer ersten VLN-Saison überhaupt ist das ein toller Abschluss“, resümierte Legel. Andreas Greineder ergänzte: „So viel ist sicher: Wir freuen uns schon jetzt auf 2014.“

    Unter dem Strich blickt AVIA racing auf eine erfolgreiche Saison in der „Grünen Hölle“ zurück, die von Höhen und Tiefen geprägt war. Mit dem Aston Martin V8 Vantage verbuchte der Rennstall insgesamt vier Klassensiege und auch Greineder und Legel zeigten eine beachtliche Performance. „Ein tolles Jahr“, freute sich Stephan Hauke. „Nun verabschieden wir uns erst einmal in den Winter, sind aber fest entschlossen, in der nächsten Saison daran anzuknüpfen.“

  • Einstieg in den Rallye-Sport geglückt
  • Datum: 29.10.2013

    München, 29.10.2013 - Melanie Schulz und AVIA racing blicken auf ein erfolgreiches Premierenjahr im ADAC OPEL Rallye Cup zurück. Beim großen Saisonfinale in Passau sicherte sich die junge Motorsportlerin zusammen mit ihrer Beifahrerin Natalie Braun ihr bestes Saisonergebnis. In der Juniorwertung schrammt Schulz nach acht Rallyes nur hauchdünn an einer Top-10-Platzierung vorbei.

    „Als ich durchs Ziel gefahren bin, fiel mir ein riesiger Stein vom Herzen“, freute sich Melanie Schulz. „Unglaublich, dass die Saison schon vorbei ist. Wir haben das ganze Jahr über hart gearbeitet.“ An ihren ersten Auftritt als einzige Frau im hart umkämpften ADAC OPEL Rallye Cup kann sich die 25-Jährige noch genau erinnern. „Mir kommt es so vor, als ob der verschneite Saisonauftakt im Erzgebirge gestern gewesen wäre. Damals waren wir alle noch sehr verunsichert, was das Jahr für uns bereithalten würde.“

    Aus Schulz entwickelte sich über die Saison 2013 hinweg einer der konstantesten Teilnehmer des Markenpokals. Bei allen acht Rallyes sah die AVIA-racing-Fahrerin die Zielflagge. Ihren Rückstand zu den Spitzenpiloten konnte sie dabei kontinuierlich verkürzen. „Meli und die gesamte Mannschaft dürfen stolz auf ihre Leistung in diesem Jahr sein“, freut sich auch Stephan Hauke von AVIA racing. „Jeder im Team hat stets alles für den Erfolg gegeben. Platz elf beim Finale und in der Juniorwertung bilden für alle den verdienten Lohn.“

    Doch nicht nur die steile Lernkurve von Melanie Schulz begeisterte die Rallye-Fans. Vor allem der Kampf um den Titel gestaltete sich zu einem echten Leckerbissen für die Rallye-Szene. Bei der letzten und alles entscheidenden Rallye lieferten sich Markus Fahrner und Marijan Griebel einen packenden Kampf um die Meisterschaft. Schlussendlich konnte Fahrner hauchdünn die Nase vorn behalten und sich die Meisterkrone aufsetzen. „An dieser Stelle möchten wir unserer Konkurrenz einen riesigen Glückwunsch aussprechen“, so Stephan Hauke. „Das Finale war ein Spiegelbild für die ganze Saison, die stets durch tollen und fairen Motorsport aller Teilnehmer gezeichnet war.“

    Die Saison 2013 ist damit zu Ende, doch AVIA racing blickt bereits jetzt schon wieder voraus. „Natürlich wollen wir auch 2014 wieder mit von der Partie sein und uns der Konkurrenz stellen“, erklärt Hauke. „Über den Winter werden wir uns perfekt auf die neue Herausforderung vorbereiten.“

  • Deutsche AVIA produziert jetzt selbst Strom
  • Datum: 17.06.2013

    München, 17.06.2013 – Premiere für die Deutsche AVIA Mineralöl-GmbH und ihre Gesellschafter: Am heutigen Montag gehen im Ortsteil Trebbus der Stadt Doberlug-Kirchhain (Brandenburg) zwei neue Windkraftanlagen ans Netz, die von der Deutschen AVIA sowie einzelnen Gesellschaftern als Direktinvestoren finanziert wurden. Mit der ersten Investition in die Produktion Erneuerbarer Energien erweitert die Deutsche AVIA ihre Geschäftstätigkeit um den Bereich der Energieproduktion.

    Nach dem Start des Handels mit Erdgas und Strom 2009  ist der Einstieg in der Energieproduktion ein konsequenter Schritt, um die sich bietenden Möglichkeiten der Energiewende zu nutzen. „Das ist ein Meilenstein in unserer Entwicklung. Bisher sind wir vor allem als Händler von Kraft-, Brenn- und Schmierstoffen im Mittelstandsbereich sowie als Tankstellen-Betreiber bekannt. Mit dem Einstieg in die Stromproduktion wollen wir jetzt auch unser bestehendes Angebot für Privat- und Gewerbekunden unter dem Namen AVIA my-Strom vorantreiben“, sagt  Manfred Baumgartner, Geschäftsführer der Avia Mineralöl GmbH.

    Der AVIA-Vorteil: Gemeinsam stärker

    Die Investitionssumme von knapp sieben Millionen Euro wurde von insgesamt 15 Gesellschaftern der AVIA-Gruppe sowie der AVIA Mineralöl-AG gemeinsam erbracht. „Das Projekt ist ein hervorragendes Beispiel für die Leistungsfähigkeit unseres Verbundsystems. Jeder Gesellschafter hatte die Möglichkeit, durch Kooperation ein neues Marktsegment zu erschließen. Mit den beiden Windkraftanlagen in Trebbus bauen wir gemeinsam langfristig ein weiteres Standbein auf und leisten zugleich einen Beitrag zum Gelingen der Energiewende“, freut sich Manfred Baumgartner. „Wir laden Unternehmen ein, als Partner mit uns zusammen zu arbeiten und von den Vorteilen der AVIA zu profitieren.“

    Aktiver Beitrag zur Energiewende

    AVIA geht bei einer Laufzeit von 20 Jahren und einem durchschnittlichen CO2-Ausstoß von 576 Gramm/kWh im Jahr 2012 davon aus, dass die Windkraftanlagen mehr als 103.000 Tonnen CO2 einsparen. Die Bauzeit hat unter Berücksichtigung der Erstellung der Zuwegung, Fundamente und Kabeltrasse elf Wochen gedauert. Die beiden Windkraftanlagen wurden in zwei Wochen errichtet. Die Nabenhöhe beträgt 105 Meter bei einer Gesamthöhe von 150 Meter, der Durchmesser eines Rotors 90 Meter. 

    Mit einer maximalen Gesamtleistung von vier Megawatt können die Windkraftanlagen des Typs Vestas V90 bis zu 3.000 Haushalte mit regenerativer Energie versorgen.

    Pressekontakt:

    Deutsche AVIA Mineralöl-GmbH
    Josef Grünberger
    Grillparzerstraße 8
    81675 München

    Web: www.avia.de  
    Facebook: www.facebook.com/AVIA.racing.team  

    Unternehmensprofil: 

    Das Kerngeschäft der Deutschen AVIA Mineralöl-GmbH mit ihren 31 regional ansässigen und unternehmerisch selbständigen Gesellschaftern und weiteren Lizenznehmern liegt im Vertrieb von Kraft-, Brenn- und Schmierstoffen. Die Organisationsstruktur von AVIA ermöglicht ihren Gesellschaftern und Lizenznehmern ein weites Maß an unabhängiger, unternehmerischer Gestaltung bei gleichzeitigem Rückhalt durch die Gemeinschaft der AVIA-Partner. 

    Unter der Marke AVIA werden in Deutschland ca. 800 Tankstellen betrieben. Seit 2009 vertreibt AVIA zudem netzgebundene Energien wie Erdgas und Strom und bietet ihren Kunden darüber hinaus ein modernes Spektrum an Energiedienstleistungen. Als Produzent regenerativer Energien hat AVIA seit 2013 ihr Produktportfolio erweitert. Innovative Produkte, hohe Ansprüche in Qualität und Serviceleistung sowie regionale Stärke haben AVIA in Deutschland zu der Marke für den Mineralölmittelstands gemacht.